Aus der Reihe Ausstellungsbesprechungen, zuerst erschienen am 14.09.2026 auf Ausstellungskritik.blog
„Wohnen ist in aller Munde: Wohnraum ist schwer zu finden und oft unbezahlbar. Grundrecht für die einen, ein lukrativer Weg des Geldverdienens für die anderen. Das Problem ist so alt wie der Wohnungsmarkt. In Deutschland fehlen aktuell rund 1.4 Millionen Wohnungen, vornehmlich günstige Miet- und Sozialwohnungen – aber fast 2 Millionen stehen leer (Zensus 2022). Europaweit ist Deutschland das Land mit dem höchsten Mieteranteil, hier leben rund 52 % nicht in einem Eigenheim. Das bleibt für viele, vor allem in Ballungszentren, unerfüllbarer Traum.
Erstaunlich, aber vor diesem Hintergrund auch überaus relevant: In der Stadt, die wie keine andere in Deutschland in der Wohnkrise um Lösungen ringt, gibt es viele Orte, die „Wohnen“ zum Thema ihrer Ausstellungen machen. Deshalb folgt in zwei Teilen die Besprechung musealer Wohnungen, angefangen mit den repräsentativen des Großbürgertums im 19. Jahrhundert.“ (Textauszug)
Für den kompletten Text mit dem Link folgen:
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