Die Pazzi-Verschwörung im Bode-Museum Berlin

Aus der Reihe AUSSTELLUNGSBESPRECHUNGEN zuerst erschienen am 4.5.2026 auf:

„Die Ausstellung zeichnet in ihren kleinen Stationen die Chronik der Ereignisse nach, meist exemplarisch veranschaulicht anhand eines Exponats. Aber was leisten dabei Münzen und Medaillen? Zum einen bilden sie die vielen Beteiligten und Drahtzieher ab, die hinter den Kulissen in Mailand, Rom und anderweitig agierten. Die Ausstellung nutzt dabei die Gelegenheit, eine Verbindung zu antiken Münzen herzustellen, die als Vorbilder für die neuen Werken dienten. Darüber tradierte sich die antike Herrschaftsikonographie, die aufgrund des geringen Platzangebotes der Münzen sehr verkürzt funktionieren. Die Ausstellungsmacher richten den Blick darüber hinaus auch auf Wert des Münz-Geldes, seiner Materialien und das System des neuzeitlichen Prägerechts. (…)

Auf diese Weise dienen die Münzen als konstante, wenn auch subtile Erinnerung daran, worum es doch immer geht: ums liebe Geld.“

(Auszug)

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