Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schönweide

veröffentlicht am 2.3.2026 auf https://ausstellungskritik.blog/

„Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit bewahrt als Gedenkort die Erinnerung daran, dass Arbeit von den Nazis tagtäglich als Waffe eingesetzt wurde, mit der Millionen kontrolliert, ausgebeutet und nicht zuletzt getötet wurden. Es galt nicht einfach die Produktion aufrechtzuerhalten, sondern die eigene Macht zu demonstrieren. Körperlich anstrengende Arbeit bis zu 12 Stunden am Tag zu verrichten bei Minimalentlohnung war menschenverachtende Unterwerfungsstrategie. Auf der anderen Seite verklärten die Nazis die Arbeit – solange man „deutscher Abstammung“ war – als „Ehrendienst am deutschen Volke“. Dabei wurden damit zeitgleich die Massen kriegstauglich gemacht.

Wer nicht frei ist, seine Arbeit zu wählen, wie frei ist man überhaupt?“

(Auszug aus dem Text)

Für den gesamten Text bitte dem Link zum Blog Ausstellungskritik folgen:


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